Areas of Expertise

  • EU enlargement
  • Western Balkans

Languages

English, French, Bosnian/Croatian/Serbian

Theresia Töglhofer, who joined DGAP as an associate fellow in January 2015, is currently on a research stay in South East Europe. Between 2011 and 2014, she was a program officer in DGAP’s Alfred von Oppenheim Center, where she directed a program that supported think tanks from the Western Balkans. From 2010 to 2011, she worked in the Department for EU Integration at the Austrian Federal Ministry for European and International Affairs in Vienna.

Töglhofer earned a master’s degree in international affairs from Sciences Po Paris in 2009. She also studied history, with a specialization in South-East European History, at Graz University in 2010.

Contributions

Sehnsucht nach dem Rechtsstaat

Die Menschen im Westbalkan wollen von der EU nicht nur Wohlstand

Die Vorteile der EU-Annäherung müssten bei den Bürgerinnen und Bürgern in den Westbalkan-Staaten ankommen, so die Absichtsbekundungen aus Brüssel und Berlin. Doch die Beitrittsverhandlungen stocken, und die Reformen von Staat und Justiz kommen nicht voran. Hier muss die EU handeln, will sie das Vertrauen der Menschen behalten.

Author/s
Theresia Töglhofer
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Hehre Ziele, harte Tatsachen

Die EU hat große Gestaltungskraft im Westlichen Balkan – und muss sie nutzen

Die Anziehungskraft der EU ist der wichtigste Reformfaktor für die Staaten des Westlichen Balkans. Bislang hat es nur Kroatien in die Union geschafft; Montenegro und Serbien stehen langwierige Verhandlungen bevor. Es liegt aber auch im Interesse der EU, mit ihrer Transformationskraft Stabilisierung und Demokratisierung vor Ort zu fördern.

Author/s
Theresia Töglhofer
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