Fachgebiete

  • Russische Innen-, Außen- und Sicherheitspolitik, EU-Russland-Beziehungen
  • Russische Energie-, Wirtschafts- und Bildungspolitik
  • Östliche Partnerschaft der EU, insbesondere Südkaukasus, Belarus und Ukraine
  • Russlands Beziehungen zu seinen postsowjetischen Nachbarn
  • Postsowjetische Konfliktzonen
  • Regionale Ordnung mit Blick auf Osteuropa, Südkaukasus und Zentralasien
  • Russische Desinformation und hybride Kriegsführung

Sprachen

Deutsch, Russisch, Englisch, Polnisch

Dr. Stefan Meister ist Leiter des Programms Internationale Ordnung und Demokratie.

Davor war er Direktor des Südkaukasus Büros der Heinrich Böll Stiftung in Tbilisi (2019-21). Er war davor Leiter des Robert Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien (2017-19) und Programmleiter für Osteuropa, Russland und Zentralasien der DGAP sowie Senior Policy Fellow im Wider Europe Team des European Council on Foreign Relations (2013/14). Meister war mehrfach Wahlbeobachter für die OSZE und die EU in postsowjetischen Ländern. Als Fellow an der Transatlantic Academy in Washington D.C. (2015/16) hat er zu russischer Desinformation gearbeitet.

Stefan Meister promovierte zum Thema „Transformation des russischen Wissenschafts- und Hochschulwesens“ (2007) und hat Politikwissenschaft und Osteuropäische Geschichte an den Universitäten Jena, Leipzig und Nischnij Novgorod studiert. Er publizierte als Ko-Autor die Bücher „The Eastern Question” (2016), “The Eastern Voices” (2017) and “The Russia File” (2018) alle bei Brookings press. 2019 war er Mitherausgeber des Buches “Geo-politics and security. A new strategy for the South Caucasus”.

Publikationen

Unsere Männer in Moskau

Differenzierte Analysen statt des in Deutschland angeblich herrschenden Negativbilds versprechen zwei Russland-Kenner. Doch trotz manch spannender Einblicke erfährt man aus ihren Büchern letztlich mehr über die offizielle Position des Kremls als alles andere.

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Buchkritik
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Die Geopolitisierung der Innenpolitik

Mit dem Mordanschlag auf Alexei Nawalny hat der Kreml eine rote Linie überschritten. Für Moskau gibt es keine Trennung zwischen Innen- und Außenpolitik mehr.

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Veröffentlichungsdatum

Nicht ganz so eingefroren

Auch rund 30 Jahre nach seinem Beginn bleibt kaum Hoffnung auf eine rasche Lösung des Konflikts um Berg-Karabach, in dem nach wie vor aktiv gekämpft wird.

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Unterm Radar
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Putins Vermächtnis

Auch wenn der Präsident über seinen Zenit ist – sein System aus Korruption, informellen Strukturen und Rechtlosigkeit wird bleiben

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Buchkritik
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