Fachgebiete

  • EU-Justiz und Innenpolitik
  • Westbalkanstaaten
  • Organisierte Kriminalität
  • Strategische Vorausschau

Kurzbiografie

Mark McQuay war Associate Fellow am Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen bei der DGAP. Zuvor war er als Trainee mit dem Schwerpunkt EU-Justiz und Innenpolitik beim European Union Institute for Security Studies (EUISS) tätig. Er hat ebenfalls ein Praktikum beim Polish Institute of International Affairs absolviert. 

Mark McQuay hat einen B.A. in Französisch, Spanisch und Slowenisch an der University of Nottingham und einen M.A. in Internationalen Beziehungen am Collegium Civitas in Warschau erworben. Zurzeit ist er Doktorand an der Jagiellonian University in Krakau, wo er über den Zusammenhang von jungen Staaten und Organisierter Kriminalität forscht.

Sprachen

Englisch, Französisch, Polnisch, Spanisch, Slowenisch

 

[Zuletzt aktualisiert: März 2025]

 

Artikel

Die neue Staatskunst

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Für die Analyse staatlichen Verhaltens hilft der Blick auf „hybride Aktionen“ nicht länger weiter. Vielmehr offenbart die Linse der Selbstaufwertung eine tiefere Logik: Staaten wollen sich den Zugang zu Kapital, Zwangsfähigkeit und Legitimität sichern. Sie sind weniger daran interessiert, die internationale Ordnung zu zerstören oder den Westen zu besiegen; sie wollen sich selbst neu erfinden und ihre Existenz sichern.

Autor*in/nen
Mark McQuay
Roderick Parkes
IP
Essay
Veröffentlichungsdatum

Mark McQuay

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