Aufbauen, was Bestand hat
Ein Wiederaufbau nach Konflikten, der Klimarisiken ignoriert, ist zum Scheitern verurteilt. In Syrien wird sich zeigen, ob Europa aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.
Syrien steht an einem Wendepunkt. Nach mehr als einem Jahrzehnt verheerender Konflikte muss das Land nicht nur den Wiederaufbau bewältigen, sondern sich auch an die sich verschärfenden Auswirkungen des Klimawandels anpassen. Die Dürre von 2006 bis 2011 – eine der schwersten in der Geschichte der Region – trug bereits vor Kriegsbeginn zur Vertreibung der Landbevölkerung und zu sozialen Unruhen bei.
Heute sieht sich Syrien mit über 6,8 Millionen Binnenvertriebenen, zerstörter Infrastruktur und einer zersplitterten Regierungsführung einer vielschichtigen Krise gegenüber, in der sich Umweltzerstörung und politische Instabilität gegenseitig verstärken.
Die Erfahrungen aus Afghanistan und dem Irak zeigen deutlich: Ein Wiederaufbau nach Konflikten, der Klimarisiken ignoriert, ist zum Scheitern verurteilt. In Afghanistan wurden Gesundheitszentren und Schulen in hochwassergefährdeten Gebieten ohne Gefahrenkartierung gebaut, was zu wiederkehrenden Schäden führte. Im Irak wurde die Wasserinfrastruktur saniert, ohne dabei die sinkenden Flusspegel zu berücksichtigen. Das führte zu Systemausfällen, die 2018 gewalttätige Proteste in Basra im Süden des Irak auslösten. Diese Fehlschläge erschütterten das Vertrauen der Bevölkerung und vertieften bestehende Missstände.
Für Syrien steht noch mehr auf dem Spiel. Werden Klima- und Sicherheitsrisiken nicht systematisch in die Wiederaufbauplanung integriert, drohen internationale Investitionen künftige Schwachstellen in der öffentlichen Infrastruktur und in den Regierungssystemen fest zu verankern.
Syriens vielschichtige Probleme
In fragilen Kontexten verstärken Klimafolgen soziopolitische, ethnisch-religiöse und wirtschaftliche Risiken, verschärfen bestehende Schwachstellen und bereiten den Boden für neue Konflikte. Syrien veranschaulicht diese Dynamik in mehrfacher Hinsicht.
Der Agrarsektor in Syrien wurde durch den Krieg und klimatische Belastungen schwer in Mitleidenschaft gezogen. Bewässerungskanäle wurden zerstört, landwirtschaftliche Betriebsmittel sind importabhängig und von schlechter Qualität, und die Dürre hat die Wüstenbildung beschleunigt. Besonders akut ist die Lage im vom Euphrat abhängigen „Weizengürtel“ im Nordosten des Landes, rund um die Städte Hassakeh, Raqqa und Deir ez-Zor. Dort führen Staudämme flussaufwärts und geringere Niederschlagsmengen zu extremer Wasserknappheit. Die daraus resultierenden Ernteausfälle zerstören Lebensgrundlagen, vertreiben Menschen aus ihrer Heimat und schaffen ein Umfeld, in dem bewaffnete Gruppen leichtes Spiel bei der Rekrutierung haben – ein Muster, das sich auch in den südlichen Marschgebieten des Irak beobachten lässt.
Der Agrarsektor in Syrien wurde durch den Krieg und klimatische Belastungen stark geschädigt
Wasser ist Syriens umkämpfteste Ressource. Der Verlust von Waldflächen hat die Verfügbarkeit von Wasser verringert, während landwirtschaftliche und sonstige Abwässer die Wasserqualität weiter verschlechtern. Grenzüberschreitende Dynamiken – insbesondere das Abkommen zwischen Syrien und der Türkei über Staudamminvestitionen – tragen zur geopolitischen Komplexität bei. In städtischen Zentren wie Damaskus und Aleppo beeinträchtigen beschädigte Leitungen und Energieengpässe die Wasserversorgung zusätzlich, was die wahrgenommene Legitimität staatlicher Behörden untergräbt.
Binnenvertriebene in Lagern im Nordwesten Syriens – insbesondere in Idlib und im Norden von Aleppo – sind akut von Überschwemmungen, Winterstürmen und extremen Temperaturen bedroht. In diesen Camps mangelt es an angemessener WASH-Infrastruktur (Wasser, Sanitärversorgung, Hygiene), widerstandsfähigen Unterkünften sowie Frühwarnsystemen. Klimaschocks belasten die Verwaltung der Lager, verschärfen die Spannungen zwischen Aufnahmegemeinden und Vertriebenen und erschweren die Rückkehr.
Syrien verfügt praktisch über keine institutionellen Kapazitäten für ein wirksames Katastrophenrisikomanagement. Das Land hat keine nationale Hochwassergefahrenkarte und kein funktionierendes landesweites Frühwarnsystem. Diese institutionelle Lücke bedeutet, dass Investitionen in den Wiederaufbau oft in gefährdeten Gebieten ohne Klimarisikoanalyse getätigt werden. Das Ergebnis ist vorhersehbar: Die Infrastruktur hält den Umweltbelastungen nicht Stand, die Frustration der Bevölkerung wächst und die Legitimität des Staates erodiert weiter.
Lehren aus der Praxis
Wirksame Interventionen weisen vier Merkmale auf: risikobewusstes Design, inklusive Planung, institutionelle Integration und sektorübergreifende Vorteile. Fehlen diese Elemente, steigt das Risiko von Fehlanpassungen und politischen Gegenreaktionen stark an, wie Beispiele aus Afghanistan, dem Irak und Syrien zeigen.
Die solarbetriebene Bewässerungsanlage in der afghanischen Provinz Uruzgan brach nach ein oder zwei Jahren aufgrund von Unsicherheit, mangelnder Wartung und unzureichendem Grundwasser zusammen. In Kabul wurde der Wohnungsbau schnell vorangetrieben, ohne dabei in kommunale Wasserversorgungssysteme zu investieren, was zu einer chronischen Wasserknappheit in großen Teilen der Stadt führte. Im Irak kam es zu weitreichenden Ausfällen von Pumpstationen und Bewässerungsnetzen, da diese ohne Berücksichtigung des rückläufigen Wasserflusses gebaut wurden. In den Gebieten, die während des Bürgerkriegs unter der Kontrolle des sogenannten Islamischen Staates standen, wurden beschädigte Wasserinfrastrukturen beim Wiederaufbau außer Acht gelassen, was zu Versorgungslücken führte. Die Bewohner sahen darin ein politisch motiviertes Vorgehen.
In Syrien zeigt sich ein sehr ähnliches Bild. Von der Regierung kontrollierte städtische Zentren erhalten unverhältnismäßig hohe Investitionen, während Gebiete, die zuvor unter der Kontrolle der Opposition standen, vernachlässigt werden. Diese ausgrenzende Dynamik vergrößert die Versorgungslücken und lässt Zweifel an der Legitimität der Wiederaufbaubemühungen wachsen.
Trotz dieser Misserfolge haben sich auch vielversprechende Praktiken herausgebildet. In Afghanistan erzielten von NGOs eingerichtete, gemeindebasierte Frühwarnsysteme nachweisbare Verbesserungen. Diese Systeme stützen sich auf einfache Technologien wie Moschee-Lautsprecher und lokale Risikobewertungen. Im Irak verbindet das vom Green Climate Fund unterstützte SRVALI-Programm dürreresistente Landwirtschaft mit Governance-Reformen, indem es die Reparatur von Bewässerungsanlagen, Schulungen zu klimaresilienten Anbaumethoden und die Wiederbelebung von Wassernutzerverbänden kombiniert. Und in der Ninive-Ebene berücksichtigten geberfinanzierte Programme friedensfördernde Ansätze bei der Instandsetzung von Bewässerungsanlagen. So wurden verschiedene ethnisch-religiöse Gemeinschaften in den Prozess eingebunden.
In Syrien sind die vom Syria Recovery Trust Fund (SRTF) im Norden von Aleppo finanzierten Regenwassernutzungssysteme ein Beispiel für kostengünstige und wirkungsvolle Resilienzmaßnahmen. Diese Systeme bekämpfen sowohl die Wasserknappheit als auch die Unzufriedenheit der Bevölkerung über die ungleiche Versorgung. Sie wurden im Rahmen von vertrauensstiftenden und legitimierenden Konsultationsprozessen eingeführt. In ähnlicher Weise sind Frühwarnsysteme und Programme zur Verteilung von klimaresilientem Saatgut der Welternährungsorganisation FAO passgenau auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnitten. Gleichzeitig mindern sie den Wettbewerb um knappe Ressourcen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Konfliktrisiken.
Inklusiv und geschlechtersensibel
Frauen und marginalisierte Gruppen werden in Konfliktsituationen wie auch in der Friedenskonsolidierung oft von Entscheidungsprozessen ausgeschlossen, obwohl sie unverhältnismäßig stark unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden. In den ländlichen Gebieten Afghanistans tragen Frauen seit jeher die Hauptverantwortung für die Wasserversorgung der Haushalte, die Versorgung des Viehs und die Bewirtschaftung kleiner Gärten – alles Bereiche, die besonders klimasensibel sind. Dennoch blieb ihr Wissen in vielen Wiederaufbauprogrammen unberücksichtigt, und in Konsultationsprozessen wurden Frauen oft ausgeschlossen. Dadurch gingen wichtige Erkenntnisse über lokale Prioritäten und Risiken verloren.
In Syrien gibt es zwar von Frauen geführte Netzwerke und Jugendkoalitionen, doch werden sie nur selten in die formelle Wiederaufbauplanung eingebunden. Jugendliche leiden unter hoher Arbeitslosigkeit und eingeschränktem Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen – Bedingungen, die das Risiko neuer Unruhen erhöhen. Wie es gehen kann, zeigt die Initiative „Climate Wise Women“ im Irak, die von der FAO und der schwedischen Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit (SIDA) ins Leben gerufen und durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses Programms wurden Hunderte Frauen in klimafreundlicher Landwirtschaft und lokalem Klimarisikomanagement geschult, was nicht nur ihre Anpassungsfähigkeit stärkte, sondern auch den sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden förderte.
Soziale Inklusion ist nicht nur ein normatives Ziel, sondern auch eine Strategie zur Konfliktprävention. Ein Wiederaufbau, der bestimmte Gruppen ausgrenzt, reproduziert jene Missstände, die Instabilität überhaupt erst begünstigen. Ein inklusiver Ansatz hingegen kann das Vertrauen zwischen gesellschaftlichen Gruppen und staatlichen Institutionen stärken, insbesondere wenn er von einer gerechten Ressourcenverwaltung und einer transparenten Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen begleitet wird.
Dos and Don’ts für Europa
Europa und insbesondere Deutschland haben sowohl die Fähigkeit als auch die Verantwortung, den Wiederaufbau Syriens so zu unterstützen, dass die Fehler von Afghanistan und Irak vermieden werden. Dies erfordert eine grundlegende Verlagerung von einer kurzfristigen Projektlogik hin zum Aufbau langfristiger Resilienz.
Erstens gilt es, finanzielle Mittel in ausreichender Höhe und mit Flexibilität bereitzustellen. Syriens Bemühungen zur Anpassung an den Klimawandel sind nach wie vor chronisch unterfinanziert. Deutschland sollte sich dafür einsetzen, dass konfliktbetroffene Länder bei der Verteilung der Mittel aus dem Green Climate Fund Vorrang erhalten. Außerdem gilt es, dezentrale Finanzierungsmodalitäten zu unterstützen, die es geprüften NGOs und wissenschaftlichen Einrichtungen ermöglichen, direkt auf Klimafonds zuzugreifen.
Deutschland sollte die Entwicklung einer nationalen Hochwassergefahrenkarte für Syrien mitfinanzieren und in Frühwarn- systeme investieren
Zweitens braucht es risikobewusste Konzepte für alle Maßnahmen. Gefahrenkartierung, Vulnerabilitätsbewertungen und Klimaprognosen müssen für alle Infrastruktur- und Existenzsicherungsprojekte obligatorisch sein. Instrumente wie das Global Flood Awareness System (GloFAS) können selbst in datenarmen Kontexten als Orientierungshilfe für die Standortwahl dienen. Deutschland sollte die Entwicklung einer nationalen Hochwassergefahrenkarte für Syrien mitfinanzieren und in Frühwarnsysteme investieren, um vorausschauendes Regierungshandeln und den Aufbau von Vertrauen vor Ort zu ermöglichen.
Drittens sollte die Umsetzung einzelner Projekte stets kontextbezogen sein. In Syrien bedeutet das, gemeinsame Umsetzungsmodelle zwischen UN-Organisationen, internationalen NGOs und staatlichen Stellen zu fördern, um die institutionelle Legitimität wiederherzustellen. Deutschland sollte über Pilotprojekte hinausgehen und Maßnahmen ausweiten, die sektorübergreifende Vorteile bieten, indem es Cash-for-Work, naturbasierte Lösungen und klimafreundliche Landwirtschaft kombiniert. Die städtische Wasser-, Sanitär- und Energieinfrastruktur muss dabei Vorrang haben.
Eine vierte Priorität liegt darin, Partizipation und sozialen Zusammenhalt zu stärken. Von Deutschland finanzierte Programme sollten partizipative Planungsprozesse vorschreiben, die gewährleisten, dass Vertriebene, Frauen, Jugendliche und Minderheiten miteinbezogen werden. Die Unterstützung lokaler Konfliktmediatoren und traditioneller Institutionen – wie etwa sogenannter Wasserkomitees – bei der Ressourcenverwaltung ist entscheidend. Die Programmindikatoren sollten sich an den Ergebnissen der Friedensförderung orientieren: Vertrauen, Inklusion und gerechte Bereitstellung von Dienstleistungen – nicht nur an physischen Outputs.
Fünftens braucht es Investitionen in Daten und adaptives Lernen. Deutschland sollte den Aufbau von Basisdaten-
systemen finanziell unterstützen – Vulnerabilitätsindizes, Monitoring von Vertreibungen, Risikoprofile für Lebensgrundlagen – und einen Rahmen für regelmäßige Überprüfungen schaffen, der iteratives Lernen ermöglicht. Zudem sollte technische Hilfe bereitgestellt werden, um die Einhaltung der UN-Klimarahmenkonvention zu gewährleisten, einschließlich der Vorbereitung nationaler Klimabeiträge und Anpassungspläne.
Die Lehren aus Afghanistan und dem Irak liefern auch wertvolle Hinweise darauf, welche Fehler es zu vermeiden gilt. Erstens dürfen lokale Institutionen nicht vollständig umgangen werden. Selbst in Gebieten mit begrenzter staatlicher Souveränität müssen subnationale Behörden, Kommunen und zivilgesellschaftliche Organisationen aktiv eingebunden werden, um den langfristigen Aufbau von Kapazitäten zu gewährleisten.
Klimarisiken beeinflussen maßgeblich, ob Wiederaufbaumaßnahmen Bestand haben oder scheitern
Zweitens sollte Sichtbarkeit nicht Vorrang vor Vulnerabilität haben. In Afghanistan und im Irak konzentrierte sich der Wiederaufbau oft auf Projekte mit hoher Sichtbarkeit ohne Klimarisikobewertung, was zu wiederholten Misserfolgen führte. Deutschland sollte daher dem politischen Druck widerstehen, schnelle Erfolge zu erzielen, und stattdessen in grundlegende Systeme investieren: Gefahrenkartierung, Frühwarnsysteme, Wassermanagement und institutionelle Kapazitäten.
Drittens gilt es, alte Ausgrenzungsmuster zu vermeiden. Ein Wiederaufbau, der Ressourcen auf regierungsfreundliche Gebiete konzentriert und oppositionelle oder ländliche Regionen umgeht, vertieft Spaltungen und schürt Ressentiments. Das Engagement Deutschlands muss sich an bedarfsorientierten Bewertungen und konfliktsensiblen Analysen orientieren, nicht an politischer Opportunität.
Viertens darf Klimaanpassung nicht als bloßes technisches Zusatzelement behandelt werden. Klimarisiken sind ein entscheidender Faktor dafür, ob Wiederaufbaumaßnahmen Bestand haben oder scheitern. Deutschland sollte sicherstellen, dass Klimarisikoanalysen in alle Aspekte der Konfliktnachsorge integriert werden.
Langfristige Stabilität und Resilienz
Beim Wiederaufbau in Syrien stehen das Land und die internationale Gemeinschaft vor einer richtungsweisenden Entscheidung: entweder das wiederaufbauen, was verloren gegangen ist, oder etwas aufbauen, das Bestand hat. Der erste Ansatz – gekennzeichnet durch Top-down-Planung, isolierte Umsetzung und klimablinde Investitionen – ist in Afghanistan und im Irak gescheitert. Der zweite Ansatz – die von Anfang an integrierte Berücksichtigung von Klima- und Konfliktsensibilität – bietet einen Weg zu langfristiger Stabilität und Resilienz.
Klimafolgen wirken in fragilen Kontexten als Bedrohungsmultiplikatoren, verschlechtern die Lebensgrundlagen, schüren den Wettbewerb um Ressourcen und vertiefen Missstände. Ein Wiederaufbau, der diese Dynamiken ignoriert, birgt die Gefahr, den Kreislauf von Vertreibung und Konflikt fortzusetzen. Umgekehrt kann die Anpassung an den Klimawandel – wenn sie gerecht und inklusiv erfolgt – einen wichtigen Beitrag zur Friedensförderung, Wiederherstellung von Vertrauen und Stärkung des sozialen Zusammenhalts leisten.
Deutschland und Europa können mit ihrem Engagement in Syrien unter Beweis stellen, dass sie aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben. Dies erfordert Mut, in unsicheren Kontexten zu investieren, Demut, gemeinsam mit lokalen Akteuren zu gestalten, und Disziplin, sowohl aus Fehlern als auch aus Erfolgen zu lernen. Die Alternative – unter neuen klimatischen Belastungen dieselben Fehler zu wiederholen – ist keine Option mehr.
Dieser Text basiert auf Sekundärforschung, 15 Tiefeninterviews und einem Treffen mit syrischen Interessengruppen und anderen Fachleuten, das im November 2025 in Amman stattfand. Zu den Teilnehmern gehörten Ingenieure, Agrar-, Elektrizitäts- und Wasserexperten sowie syrische Regierungsbeamte, die unterschiedliche Perspektiven zum Zusammenhang zwischen Klima, Sicherheit und Wiederaufbau einbrachten.
Übertragen aus dem Englischen von T. Hofmann
Internationale Politik Special 1, Januar 2026, S. 32-37