Fachgebiete

  • EU-Erweiterung
  • Westlicher Balkan
  • Europäische Nachbarschaftspolitik
  • europäische Außen- und Sicherheitspolitik

Sprachen

Englisch, Französisch, Spanisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch

Kontakt

E-Mail: wunsch@af.dgap.org

Natasha Wunsch ist seit Oktober 2011 Associate Fellow am Forschungsinstitut der DGAP. Zuvor war sie seit Juni 2010 Mitarbeiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen. Sie betreute dort ein Projekt zur Förderung von Think Tanks im Westlichen Balkan.

Seit Februar 2017 ist sie Postdoctoral Fellow an der ETH Zürich und forscht zu demokratischen Rückschritten in der EU-Erweiterungsregion. Natasha
Wunsch promovierte am University College London zur Rolle von zivilgesellschaftlichen Organisationen im Europäisierungsprozess der Länder des Westlichen Balkans. Zuvor absolvierte sie das Doppel-Masterprogramm der deutsch-französischen Hochschule an der Freien Universität Berlin sowie der Sciences Po Paris in Politikwissenschaft und European Studies.

Dr.

Natasha Wunsch

Publikationen

Doppelt unter Druck

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Der Westbalkan als Transitroute und Herkunftsregion

Wir müssen den Westbalkan bei der Bewältigung des Flüchtlingsandrangs unterstützen und zugleich die Lebensbedingungen für die Menschen vor Ort so weit verbessern, dass sie nicht ausreisen wollen. Beide Ziele lassen sich nur durch deutlich höhere Finanzhilfen sowie eine Wiederbelebung der Beitrittsperspektive verwirklichen.

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Ohne Hilfe zur Selbsthilfe

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Wenn der Staat versagt, müssen irreguläre Migranten selbst tätig werden

Irreguläre Migranten werden meist aus sicherheitspolitischer oder humanitärer Perspektive wahrgenommen, selten als Akteure. Dabei machen viele Migranten aus der Not eine Tugend und organisieren sich unter schwierigsten Bedingungen selbst – in zum Teil hoch entwickelten Strukturen.