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Flüchtlinge und Finanzen

Italien wird durch die Balkan-Route entlastet, die Lage bleibt aber angespannt

Als 2011 die erste Flüchtlingswelle nach Europa schwappte, ließen die EU-Partner das hauptsächlich betroffene Italien allein. Auch heute, da kaum noch Syrer in Süditalien anlanden, operiert das krisengeschüttelte Land am Rande der Kapazitäten. Mehr Geld für die Flüchtlingskrise auszugeben ist, ohne Verstoß gegen den Stabilitätspakt kaum möglich.

Autor*in/nen
Andrea Affaticati
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Mentalität des Eigennutzes

Warum Italien einen grundlegenden Wandel braucht

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Andrea Affaticati
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Andrea Affaticati

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