Israel nach der Wahl: Große Sorge vor einer nationalen Notlage (mit Muriel Asseburg)

Pod und die Welt
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Bei der Knesset-Wahl am 27. Oktober ging es um mehr als eine neue Sitzverteilung im Parlament. Nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und den Kriegen in Gaza, im Libanon und im Iran galt sie vielen als ein Referendum über Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Nun hat weder er noch sein Herausforderer, der frühere Generalstabschef Gadi Eisenkot, eine Mehrheit.

Welche Optionen bleiben für eine Regierungsbildung? Was sagt der De-facto-Ausschluss der arabischen Parteien über den Zustand der israelischen Demokratie aus? Was würde ein mögliches Ende der Ära Netanjahu für die Siedlungspolitik, die Lage im Gazastreifen und den Iran-Krieg bedeuten? Und wie sollten sich Deutschland und Europa jetzt positionieren?

Darüber spricht Martin Bialecki – diesmal ausnahmsweise ohne Katharina Peetz – in dieser Folge von „Pod und die Welt“ mit Muriel Asseburg, Senior Fellow und Nahost-Expertin in der Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten der Stiftung Wissenschaft und Politik.

NEU: Auf dem Cover der Folge sehen Sie jetzt immer schon direkt, ob wir den spezifischen Deepdive machen – also REINZOOMEN – oder ob wir eher den größeren Bogen spannen, also RAUSZOOMEN.

Gast: Muriel Asseburg, Senior Fellow in der Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

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