IP Länderporträt Indonesien

Ausgabe #3/2012 - November/ Dezember 2012

Wirtschaftswunderland mit Defiziten

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Mit Optimismus und Altlasten in die Zukunft

Indonesien ist eine Erfolgsgeschichte: hohe Wachstumsraten, geringer Schuldenstand, reiche Rohstoffvorkommen, eine wachsende Mittelschicht. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Staatsbetriebe dominieren wirtschaftliche Schlüsselsektoren, es fehlt an Infrastruktur und Bildung – und Korruption ist ein allgegenwärtiges Problem.

Der Lohn der Freiheit

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Ex-Präsident Habibie über den wichtigsten Wirtschaftsfaktor Indonesiens

Handelsbilanz und Zahlungsfähigkeit sind die für die Bewertung einer Volkswirtschaft ausschlaggebenden Faktoren. Was bislang fehlt, so Indonesiens ehemaliger Präsident Habibie, ist der Faktor Arbeitsstundenbilanz. Und da stünde Indonesien gar nicht schlecht da. Denn wer frei denken und handeln darf, der erweist sich in der Regel auch als produktiver.

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Primus inter Pares

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Regionale Verantwortung und globale Initiativen

Indonesien ist nicht das Land, das einem sofort einfällt, wenn man an asiatische Wirtschaftsmächte denkt. Aber als Gründungsmitglied der ASEAN und aufsteigendes Schwellenland verfügt es über große Gestaltungsmöglichkeiten. Und auch als Mitglied der G-20 wird der Inselstaat auf globaler Ebene immer aktiver.

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Armes reiches Land

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Warum Jakartas Ressourcenpolitik globale Konsequenzen hat

Trotz des Wirtschaftswachstums der vergangenen Jahre, das insbesondere Rohstoffexporten zu verdanken war, lebt die Hälfte der Bevölkerung Indonesiens nach wie vor von weniger als zwei Dollar pro Tag. Wie stehen die Chancen, dass das Land seinen natürlichen Reichtum für eine nachhaltige Entwicklung nutzen kann?

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Der schlafende Riese

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Das touristische Potenzial Indonesiens wird noch nicht genutzt

Bislang ist vor allem Bali als indonesisches Touristenzentrum bekannt – dabei bietet das Inselreich so viel mehr. Große Investitionen werden in die Infrastruktur getätigt, um die Zahl der Besucher zu steigern, die, so hofft man, qualitativ hochwertigen Urlaub verbringen wollen. Doch insgesamt kann der Wirtschaftsfaktor Tourismus noch deutlich zulegen.

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