Zeitalter der Städte

Ausgabe #6/2019 - November/Dezember

Sie sind nicht nur Magneten für Millionen, Versprechen und Verlockung. Aus einer globalisierten Welt sind Städte auch als politische Akteure nicht mehr wegzudenken. Sie schmieden Allianzen jenseits der Staaten, betreiben eine eigene Außenpolitik. Der Haushalt mancher Megacity ist größer als der ganzer Länder. Ungebrochen ist das Tempo der Urbanisierung vor allem in Asien und Afrika. Das hat Folgen – nicht zuletzt für die Gegenden, die mehr und mehr verlassen werden. Ein Schwerpunkt zu einer Welt der Städte

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Das Schlimmste kommt noch

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Über die Folgen des Brexits wissen wir nicht viel. Nur eines lässt sich jetzt schon sagen: Egal, welches Szenario eintritt - günstig wären die geopolitischen Auswirkungen für Europa nicht.

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Für Frankreich und Europa

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Emmanuel Macron ist mit Elan auf die Weltbühne zurückgekehrt. Hinter seinem Aktionismus steckt vor allem der Wille, die EU zu stärken - ein Weg nicht ohne Risiko.

Madrid im Wartestand

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Weil ein blockiertes Parteiensystem die Regierungsbildung verhindert, fehlt Spanien in Europa die nötige Handlungsfreiheit.

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Xis Traum von Großchina

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Mit Militanz und Misstrauen bewirkt der Staatspräsident das Gegenteil dessen, was er erreichen möchte. Hongkong und Taiwan sind für Peking so gut wie verloren.

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Ich bin eine Gelbweste

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Ich bin das Symbol einer Revolte. Ich bin ein Steuerflüchtling, eine neue chinesische Stadt, eine Geldpumpe und ein Rätsel. Ich bin eine Bewegung und eine Wundertüte. Ich bin billig und überall - und doch wisst ihr nichts von mir.

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Multilateralismus

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Sechs Thesen auf dem Prüfstand

Eine "neue Weltordnung"hatte man sich nach dem Ende des Kalten Krieges erträumt, ohne größere geopolitische Animositäten. Heute steht die Idee, die Probleme der Welt gemeinsam zu lösen, massiv unter der Druck. Erleben wir den endgültigen Niedergang des Multilateralismus? Was kann die von Außenminister Heiko Maas angestrebte Allianz für Multilateralismus ausrichten?

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Gegen den Strich
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Gangster, Überzeugungstäter, Pragmatiker

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Wer verstehen will, warum Populismus in Polen und Ungarn so erfolgreich ist, muss tief hineinsteigen in Geschichte, Politik und Traditionen Osteuropas. Und er lernt viel darüber, wie man ich dieser Entwicklung entgegenstellen kann.

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