Weltwutbürger

Ausgabe #6/2020 - November/Dezember

Emotionen spielen auch auf zwischenstaatlicher Ebene eine immer wichtigere Rolle. Es geht um Symbole, Sprache, politische Kultur – und um die Instrumentalisierung von Geschichte und Narrativen. Donald Trump ist der Großmeister des Aufpeitschens, Einschwörens und Instrumentalisierens; er beherrscht diese dunklen Künste aber nicht alleine. Emotionen sind ein fester Bestandteil auch der internationalen Beziehungen. Eine Titelstrecke über Ruhm und Ehre, Schuld und Scham, über Stolz und Vorurteil. Und – haben Staaten eigentlich Gefühle?

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NATO-Nachbar China

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An der Südgrenze des Bündnisses weitet Peking seine Aktivitäten aus. Das könnte zu einer sicherheitspolitischen Bedrohung werden. Zeit für eine neue Strategie.

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Startpunkt für eine EU-China-Politik

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Deutschlands „Leitlinien zum Indo-Pazifik“ bilden eine gute Basis eines europäischen Ansatzes für die Weltregion – und für den Umgang mit Peking.

(Noch) keine Krisengewinnler

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Bislang konnten Populisten die Corona-Pandemie nicht für ihre Zwecke nutzen. Wer will, dass das so bleibt, sollte für eine krisenfestere Globalisierung werben.

Corona als Generalprobe

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Die Erfahrungen mit Covid-19 sollten Regierungen dazu nutzen, Menschen besser vor Biowaffen zu schützen. Und in der Forschung muss Missbrauch verhindert werden.

Die Geopolitisierung der Innenpolitik

Mit dem Mordanschlag auf Alexei Nawalny hat der Kreml eine rote Linie überschritten. Für Moskau gibt es keine Trennung zwischen Innen- und Außenpolitik mehr.

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Politisiert Euch!

Der Militärputsch in Mali zeigt: Die internationalen Stabilisierungsmissionen greifen zu kurz. Europa muss politische Reformprozesse voranbringen und auf Konditionalität setzen.

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Geopolitik in der Arktis

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Die USA, Russland und China verfolgen eigene Interessen in der Region. Das Ringen um Macht, Rohstoffe und Handelsrouten birgt viel Konfliktstoff – und dann ist da noch der Klimawandel.

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Der hohe Preis des Brexit

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Im Vereinigten Königreich macht sich Ernüchterung breit. Auf den Abschied aus dem EU-Binnenmarkt ist das Land kaum vorbereitet.

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