Fachgebiete

  • Deutsche Außen- und Europapolitik
  • Weiterentwicklung der EU und Eurozone 
  • Internationale Rolle der EU 
  • Geoökonomie
  • Deutsch-französische Beziehungen
  • Transatlantische Beziehungen

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Tel.: +49 (0)30 25 42 31-125
E-Mail: schwarzer@dgap.org

Dr. Daniela Schwarzer ist Direktorin der DGAP.

Zuvor war Daniela Schwarzer Forschungsdirektorin im Vorstand des German Marshall Fund of the United States und leitete sein Berliner Büro und Europa-Programm. Ab 2005 war sie acht Jahre bei der Stiftung Wissenschaft und Politik beschäftigt und leitete von 2008 bis 2013 die Forschungsgruppe Europäische Integration. Während dieser Zeit beriet sie unter anderem die polnische und französische EU-Ratspräsidentschaft, war wissenschaftliche Beraterin am Centre dʼAnalyse Stratégique des französischen Premierministers sowie Mitglied der Arbeitsgruppe Europa der Weißbuchkommission zu Frankreichs Außen- und Europapolitik. Von 1999 bis 2005 arbeitete sie als Redakteurin und Frankreich-Korrespondentin der Financial Times Deutschland.

2014 wurde Daniela Schwarzer zur Senior Research Professorin an der Johns Hopkins University ernannt und war im akademischen Jahr 2012/2013 Fritz-Thyssen-Fellow am Weatherhead Center for International Affairs der Universität Harvard. Über mehrere Jahre unterrichtete sie an der Freien Universität Berlin und an der Hertie School of Governance, und hielt Lehraufträge am Collège d’Europe in Brügge, am European Institute in Macau und an der Universität Salzburg. Sie ist Mitglied im Beirat des European Council on Foreign Relations (ECFR), des Jacques Delors Instituts, Paris, des European Policy Center (EPC), Brüssel sowie im Aufsichtsrat von BNP Paribas.

Dr.

Daniela Schwarzer

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Kleiner Mann, Grande Nation

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Sarkozys Kurs irritiert die EU-Partner

Vertreter einer „neuen“ Politik, Mann des (Auf-)Bruchs, Lautmaler, nicht Leisetreter: Seit seinem Antritt löst Frankreichs Präsident Schritt für Schritt ein, was er vor seiner Wahl versprach. Doch sein nassforscher Kurs, geprägt von außenpolitischen Alleingängen, irritiert die EU – und lässt erahnen, dass Paris kein einfacherer Partner geworden ist.

Wahl der Willkür

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Wer führt Frankreich aus der Krise? Trends und Themen am Voraben der Präsidentschaftswahl

Mann oder Frau, rechts, links oder Mitte, mehr Frankreich oder doch mehr Europa: Selten war das Rennen um den Elysée-Palast so offen, selten zeigten sich die Wähler so unzufrieden mit den Kandidaten. Grande Nation, große Sorgen: Nach der enttäuschenden Bilanz der Ära Chirac dürstet das Land nach Erneuerung – wer befreit die gefangene Republik?

Vom Umgang mit der Europa-Malaise

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Frankreichs Europa-Politik nach dem Verfassungsreferendum

Meinungsumfragen zufolge lehnt eine Mehrheit der Franzosen die EU-Verfassung ab. Doch auch nach einem „Nein“ im Referendum wird sich Paris nicht als Gestaltungsmacht aus der EU zurückziehen wollen. Betrachtet man die Ablehnungsgründe und die Konstanten der französischen Außenpolitik, könnte Frankreich die EU-Partner nach einer Denkpause sogar zu einem neuen Sprung nach vorn drängen.