Fachgebiete

  • Sicherheits- und Verteidigungspolitik
  • Governance neuer und konvergierender Technologien
  • Europäische Union
  • Risikoabschätzung
  • Evidenz-basierte Politikberatung
  • Strategic Foresight- & Scenario-Methoden

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch

Kontakt

Tel.: +49 30 25 42 31-182
E-Mail: kolliarakis@dgap.org

Dr. Georgios Kolliarakis arbeitet seit Mai 2018 bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik als Berater für Forschungsstrategie. Außerdem ist er Principal Investigator im von der EU geförderten „Mediterranean Practitioners’ Network Capacity Building for Effective Response to Emerging Security Challenges“ (MEDEA, 2018-2023) und des Pilotprojekts SOLOMON („Strategy-Oriented anaLysis Of the Market fOrces in EU defeNse“).

Er hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in Politikanalyse auf dem Feld der Sicherheitspolitik. Georgios Kolliarakis hat davor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (2009-2018) und an der Ludwig-Maximilians-Universität München (2005-2009) gearbeitet, wo er strategische und organisatorische Aspekte der Sicherheitspolitik erforschte. Er hat eine Reihe von interdisziplinären Pilotprojekten zur Europäischen Sicherheit geleitet und berät nationale Ministerien und internationale Gremien wie z.B. verschiedene UN-Agenturen, die Europäische Kommission, den Europarat und die OECD in Fragen der antizipativen Sicherheits-Governance und des wissenschaftlichen Evidenztransfers an die Politik. Er ist Mitglied im International Network for Government Science Advice und gehört dem DIN Interdisziplinären Normenausschuss Künstliche Intelligenz an.

Nach seinem Ingenieurstudium an der Technischen Universität Athen erwarb Georgios Kolliarakis einen Master in Politischer Geographie an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und einen Doktortitel in Internationaler Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Georgios Kolliarakis

Publikationen

Red Herring & Black Swan: Beware of Gray Rhinos

Despite warning signals about a pending crisis, European decision-makers repeatedly fail to invest in preparedness. Forward-looking thinking and whole-of-government approaches are required now in order to prevent cascading effects from the COVID-19 crisis.