Fachgebiete

  • Amerikanische Weltordnungsvorstellungen und transatlantische Beziehungen
  • Sicherheits-, Energie- und Handelspolitik der USA
  • Wirtschaftliche und innenpolitische Rahmenbedingungen amerikanischer Außenpolitik
  • Vergleichende Governance-Analyse, u.a. deutsches und US-Regierungssystem
  • Religion und Politik in den USA

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Kontakt

Tel.: +49 30 25 42 31-112
Mobil: +49 179 15 43 04 3
E-Mail: braml@dgap.org

Dr. Josef Braml ist seit Oktober 2006 Senior Fellow des Programms USA/Transatlantische Beziehungen.

Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (2002-2006), Projektleiter des Aspen Institute Berlin (2001), Visiting Scholar am German-American Center (2000), Consultant der Weltbank (1999), Guest Scholar der Brookings Institution (1998-1999), Congressional Fellow der American Political Science Association und legislativer Berater im US-Abgeordnetenhaus (1997-1998).

Josef Braml wurde 2001 an der Universität Passau in den Fächern Politikwissenschaft, Soziologie und Französische Kulturwissenschaft promoviert. Er hat Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau und der Université de Nice – Sophia Antipolis studiert sowie eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert.

Dr.

Josef Braml

Expertise

In den Medien

Publikationen

Starker Euro, schwacher Dollar

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Wie wirkt sich die Währungspolitik Europas, der USA und Chinas aus?

Europa verordnet sich ein Sparprogramm. Die USA versuchen, ihre Wirtschaft mit einer Abwertung des Dollar anzukurbeln. China drückt künstlich den Wert seiner Währung, um die politische Stabilität des Landes nicht zu gefährden, verärgert damit aber vor allem die USA. Finanzpolitik wird zu einem entscheidenden Faktor auf der internationalen Bühne. Ist mit dem Euro auch die EU in Gefahr, schadet ein schwacher Dollar die Weltwirtschaft und sollte China nicht endlich seine Währung aufwerten?

Volle Kraft voraus

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Deutschland als Motor globaler Energie- und Umweltpolitik

Die Bundesrepublik sollte in der Energiepolitik eine europäische und globale Führungsrolle spielen. Für ein energieabhängiges und exportorientiertes Land ist es unumgänglich, außenpolitische Initiativen zu ergreifen, um jenseits des Horizonts nationalstaatlicher Lösungen – etwa über die EU – einen neuen globalen ordnungspolitischen Rahmen zu gestalten.

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Mit Spanglish ins Weiße Haus

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Wie Demokraten und Republikaner um die Latino-Wähler werben

Als mittlerweile größte Minderheit spielen die Latinos eine wichtige Rolle im US-Wahlkampf, in einigen wahlentscheidenden Bundesstaaten werden sie sogar ausschlaggebend sein. Bislang standen sie aus sozialen und wirtschaftlichen Gründen den Demokraten näher, doch mithilfe religiöser Faktoren können die Republikaner künftig an Boden gewinnen.

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Koalition der Zahlungswilligen

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Lastenteilung nach den US-Wahlen: Auch Europa wird gefordert sein

Wirtschaftliche Probleme und wachsendes Haushaltsdefizit werden Amerika veranlassen, die Kosten seines internationalen Engagements mittels multilateraler Instrumente auf Alliierte abzuwälzen. Wenn Deutschland nicht bereit ist, sich in Krisengebieten stärker finanziell und militärisch zu engagieren, ist der nächste transatlantische Streit vorprogrammiert.

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Therapie gegen Amerikas Ölsucht

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Die Chancen für eine transatlantische Energiepartnerschaft stehen gut

Die Sicherheits-, Wirtschafts- und Umweltkosten ihrer gegenwärtigen Energieaußenpolitik werden die USA schon bald zum Kurswechsel veranlassen – vor allem im Verkehrssektor. Hier sollten deutsche und europäische Politik ansetzen: Eine transatlantische Energiepartnerschaft könnte Forschung und Investitionen für neue Technologien und den freien Handel alternativer Kraftstoffe im multilateralen Rahmen fördern.

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