Eberhard Sandschneider

Publikationen

Eine Strategie für Deutschland

Die Bundesrepublik und ihre Rolle in der Welt aus Sicht der außenpolitischen Elite

Welche Themen werden in der Zukunft Deutschlands Außenpolitik dominieren? Diese Frage stellten DGAP und dimap-Gruppe ausgewählten deutschen Entscheidern. Ganz vorn: Energie-, Umwelt- und Finanzpolitik, gefolgt vom internationalen Terrorismus. Und Europa sollte auch weiterhin das tun, was es am besten kann – vermitteln.

Zaungast Europa: die Krise als Chance

Wie der alte Kontinent wieder zum Akteur erster Klasse werden kann

Die gegenseitige Einschätzung in der transatlantischen Partnerschaft könnte gegensätzlicher nicht sein: Europa meint, in Barack Obama einen amerikanischen Europäer zu erblicken, für Amerika aber liegen die strategischen Partner in anderen Teilen der Welt. Will Europa wieder ernster genommen werden, muss es anfangen, initiativ zu handeln.

Anleitung zur Drachenpflege

Vom Umgang des Westens mit dem schwierigen Partner China

High-Tech- und Entwicklungsland, kommunistisches Einparteienregime und Weltwirtschaftsmotor, kommende Supermacht und fragiler Gigant – China kann vieles gleichzeitig sein. Nur eines ist es nicht mehr: ein Staat, mit dem der Westen fahrlässig umgehen darf. China ist – mit Hilfe des Westens – zum größten Nutznießer der Globalisierung geworden. Es stellt heute eine Herausforderung dar, der koordiniert und strategisch durchdacht begegnet werden muss. Das geschieht derzeit zu wenig.

Koordinaten deutscher Außenpolitik

Welche Politik braucht Deutschland? Versuch einer Debatte

Fünf junge Bundestagsabgeordnete formulieren, welche Außenpolitik Deutschland braucht; DGAP-Forschungsdirektor Eberhard Sandschneider analysiert die Texte

Neue Welt, altes Denken

Die Grenzen zwischen Außen- und Innenpolitik lösen sich auf

Seit 1989 hat sich die Welt fundamental verändert; aber die Denkmuster zu ihrer Erklärung sind die gleichen geblieben. Wenn Unübersichtlichkeit die Politik überfordert, sucht sie nach einfachen Antworten. Mit schlichten Dichotomien will auch die Wissenschaft immer komplexere Verhältnisse interpretieren. Beides muss zwangsläufig scheitern.

Jetzt ist die Zeit zu handeln!

Kostenpflichtig

Deutschland und USA vor gemeinsamen Aufgaben

Was, fragen Jackson Janes vom American Institute for Contemporary German Studies und
Eberhard Sandschneider vom Forschungsinstitut der DGAP, bedeutet das Ergebnis der amerikanischen
Präsidentschaftswahlen für die transatlantischen Beziehungen, besonders für das
Verhältnis zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten? Sie beschreiben sieben Handlungsfelder,
in denen die gestörten Beziehungen durch eine Politik der kleinen Schritte auf eine
tragfähige Basis gestellt werden können.