Systemsprenger

Ausgabe #2/2021 - März/April

Abschwung, Stillstand, Leerlauf: Dass die Corona-Pandemie die Art unseres Zusammenlebens hart getroffen hat, ist bekannt. Ebenso, dass wir über alte Strukturen neu nachdenken müssen, weil sie sich in der Krise nicht bewährt haben. Doch der Kurs, den unsere Politik, unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft dabei nehmen müssen, ist noch völlig unklar. Vorschläge, Szenarien, Plädoyers.

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Wie wir nachhaltig wurden

Ist eine gerechte, gesunde, klimafreundliche Welt möglich? Ja – wenn die Menschheit ihre Schlüsse aus Corona zieht. Ein Kommentar aus der Zukunft zum Szenario „Die resiliente Gesellschaft“.

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„Eine ganze Generation von Kindern ist in Gefahr“

Der Chef der Internationalen Arbeitsorganisation mahnt, die extremen Umstände nach Corona zu nutzen und eine gerechtere Gesellschaft zu bauen.

Guy Ryder im Gespräch mit der IP

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„Ich bin Realpolitiker“

In seinem ersten außenpolitischen Grundsatzinterview begründet der neue CDU-Chef, warum er mit dem Begriff des „Russland-Verstehers“ nichts anfangen kann, den Bau von Nord Stream 2 richtig findet und Eurobonds nicht sieht: Armin Laschet im Gespräch mit Andreas Rinke.

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Gemeinsam im Indo-Pazifik

Brüssel und London müssen anerkennen, dass ihre Interessen in der Region allein nicht umsetzbar sind. Auch hier geht es um China.

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Mehr oder weniger?

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Im Nahen Osten wartet eine komplexe Gemengelage auf Joe Biden. Ob der US-Präsident in der Lage sein wird, das amerikanische Engagement weiter zurückzuschrauben, ist fraglich.

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Die fossile Großmacht und der Klimawandel

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Russlands Wirtschaft hängt am Erdöl, an Gas und Kohle. Der Staat verfolgt damit auch geopolitische Ziele. Von einem ökologischen Umbau ist er weit entfernt.

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Wenn alte Reiche kollidieren

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Russlands Verhältnis zur Türkei und zu China erklärt sich nicht zuletzt aus der Geschichte. Aus ihr speist sich auch die weiter handlungsleitende Doktrin des „nahen Auslands“.

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