Afrika

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  1. Artikel

Artikel zur Region

Europas geopolitische Chance

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Selbst in der Covid-19-Krise wollen die USA multilaterale Institutionen nicht stärken. Europa muss entschiedener auftreten, solange China noch die gleichen Interessen verfolgt.

Mali ist ein globales Problem

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Die regionalen Kräfte reichen nicht aus, um die Terroristen zu bekämpfen

ECOWAS ist zuständig für die Mission in Mali, doch ihre Kapazitäten reichen grundsätzlich nicht aus, um aktuelle Sicherheitsherausforderungen zu bekämpfen. Notwendig sind eine verbesserte Kooperation in ganz Afrika und eine größere Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft, denn die Terrorgruppen sind eine globale Bedrohung.

Abschied vom Fatalismus

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Einst weit abgeschlagen, ist Afrika jetzt ein Kontinent im Aufbruch

Jahrzehnte stand der Kontinent für Krankheit, Krieg und Korruption, Hunger und Hoffnungslosigkeit. All dies ist nicht über Nacht verschwunden. Aber jetzt geht die Rede von Entwicklung und Emanzipation: Dank moderner Kommunikationstechnologien, einer wachsenden Mittelschicht und dem Willen der Afrikaner, ihr Schicksal selbst zu bestimmen.

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Aus Fehlern lernen

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Keine deutsche Beteiligung an einer Mali-Mission ohne klare Ziele

Der Afghanistan-Einsatz hat zu der Erkenntnis geführt: Ohne definierte Ziele und Exit-Strategie und ohne die Unterstützung der Bevölkerung sollte keine Auslandsmission beschlossen werden. Es war nicht nur voreilig, die Entsendung von 240 Soldatinnen und Soldaten für eine Ausbildungsmission nach Mali zuzusagen. Sondern auch verantwortungslos.

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Ende einer Erfolgsgeschichte

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Militärcoup, Hungersnot, Rebellion, Sezession: das malische Desaster

Der Wachmann vor der Assemblée Nationale hockt lässig auf seinem Klappstuhl und winkt freundlich. „Madame, hier geht’s rein.“ Ganz umstandslos darf man ins Parlament hineinspazieren, kein Ausweis wird verlangt, keine Metalldetektoren piepen, die Wachleute sind unbewaffnet, direkt vor dem Eingang liegt der größte Markt der Stadt, da machen sich Pistolen nicht so gut. Ich halte dem Wachmann meinen Rucksack zur Inspek-tion hin. „Mais non“, sagt er amüsiert. „Pourquoi?“ Aber nein, warum denn?

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