#FreeRead im Januar 2023

Vom 16. bis zum 20. Januar trifft sich die globale Elite beim jährlichen World Economic Forum (WEF) in Davos. Steht eine „neue ökonomische Ära“ bevor, in der die Geopolitik die ökonomische Zusammenarbeit überlagert, wie es im diesjährigen Global Risk Report des Weltwirtschaftsforums heißt? Aus Anlass des WEF bietet die IP ein Free Read ihres aktuellen Titelthemas „Anders handeln: Die Zukunft der Weltwirtschaft“. Wir wünschen eine gute Lektüre!

 

Wohin steuert die Weltwirtschaft?

Die Globalisierung geht weiter. Wie Deutschland und Europa die Transformation mitgestalten müssen.

Autor*in/nen
Gabriel Felbermayr
Guntram Wolff
IP
Titelthema
Veröffentlichungsdatum

Die Krise des Welthandels

Geopolitische und geoökonomische Krisen häufen sich, die EU reagiert mit neuem Elan bei Handelsabkommen. Sie muss aber auch dringend die WTO-Reform voranbringen.

Autor*in/nen
Claudia Schmucker
IP
Titelthema
Veröffentlichungsdatum

Russlands Selbstzerstörung

Seinen Ausschluss aus der Weltwirtschaft hat Moskau zu verantworten. Die Folge könnte ein ausbalancierteres Verhältnis zwischen China und dem Westen sein.

Autor*in/nen
Wladislaw Inosemzew
IP
Titelthema
Veröffentlichungsdatum

„Der Westen misst mit zweierlei Maß“

Wozu Hochmut gegenüber dem Globalen Süden führt, was deutsche Außenpolitik besser machen kann und warum Indien nicht in die gleiche Ecke gehört wie China.

IP
Titelthema
Veröffentlichungsdatum

Eine Frage der technologischen Autonomie

Um vertretbare von gefährlichen Abhängigkeiten zu unterscheiden, braucht Europa eine langfristige Halbleiter-Strategie. Der EU Chips Act ist das (noch) nicht.

Autor*in/nen
Julia Hess
IP
Titelthema
Veröffentlichungsdatum

Vom Niedergang der Dollar-Dominanz

Wird die amerikanische Währung ihre globale Übermacht an den Euro oder den Renminbi verlieren?

Autor*in/nen
Alicia García Herrero
IP
Titelthema
Veröffentlichungsdatum
Bild: Cover der IP 01-2023, Anders handeln

Aktuelle Ausgabe

Anders handeln

Russlands Angriffskrieg in der Ukraine, Chinas Drohungen gegenüber Taiwan, Debatten über fatale Abhängigkeiten, über Entkopplung und Abschottung: Wird sich die Welt auch künftig immer stärker wirtschaftlich austauschen und miteinander vernetzen – oder wird sie es nicht tun? Die Nachrichten vom Tod der Globalisierung seien „stark übertrieben“, zitiert die Generaldirektorin für Handel in der EU-Kommission Sabine Weyand in dieser Titelstrecke Mark Twain. Andere Stichworte dürften den Trend treffender beschreiben: Umsortierung von Handelsströmen, „Seitwärtsbewegung“ der Globalisierung, Umbruch, Transformation. Wie dieser Wandel konkret aussieht, darüber wird auch in Brüssel und Berlin mitentschieden.