Programm Frankreich / deutsch-französische Beziehungen

Die französische Außen- und Europapolitik und ihr Einfluss auf Europa stehen im Mittelpunkt des Programms Frankreich/deutsch-französische Beziehungen. Die Analyse der deutsch-französischen Beziehungen spielt dabei eine besondere Rolle. Aber auch Themen der französischen Innenpolitik und ihr Einfluss auf andere europäische Länder.

Die Zusammenarbeit von Deutschland und Frankreich im europapolitischen Kontext ist von besonderem Interesse. Außerdem ist es wichtig, Optionen für die deutsch-französische Kooperation in der EU zu benennen. Das Programm Frankreich/deutsch-französische Beziehungen versteht sich auch als Vermittler zwischen deutschen und französischen Perspektiven und Positionen in Fragen der Europapolitik. Mehrmals im Jahr organisiert das Programm Expertentreffen des ständigen Gesprächskreises Frankreich/deutsch-französische Beziehungen.

Aktuelle Schwerpunkte

  • Deutsch-französische Zusammenarbeit in der EU nach der Europawahl 2019
  • Politische Umsetzung des deutsch-französischen Aachener Vertrags
  • Frankreichs Positionierung in der Außen- und Sicherheitspolitik
  • Entwicklung der politischen Verhältnisse und des Parteiensystems in Frankreich im Vorfeld der Kommunalwahl 2020
  • Rolle der Versöhnung in den internationalen Beziehungen

Veranstaltungen

Vergangene Veranstaltungen

11:00 - 16:00 | 04 Juli 2019

Konflikte und Versöhnung heute

Am 4. Juli diskutierten internationale Expertinnen und Experten, wie das deutsch-französische Modell der Versöhnung und Zusammenarbeit auf andere zwischen- und innerstaatliche Konflikte übertragen werden kann. Erfahrungen aus der Versöhnungsarbeit in Südkorea, Südafrika und aus dem Balkan bereicherten die Debatte. Dr. Claire Demesmay, die Leiterin des Programms Frankreich/deutsch-französische Beziehungen, moderierte die Veranstaltung.

Think Tank Event
Diskussion

Publikationen

Berichterstattung im Ukraine-Konflikt

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Wie berichten die Medien über die Situation in der Ukraine?

Über den Ukraine-Konflikt fühlt sich eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger nicht gut informiert. 58 Prozent der Befragten haben den Eindruck, es werde in den Medien häufig nicht ausgewogen berichtet, so das Ergebnis der IP-Forsa-Frage.

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Glücklich geschieden

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Die Trennung war unfreiwillig. Aber danach wurde Singapur zum Erfolgsmodell

Noch vor einem halben Jahrhundert galt die ehemalige britische Kolonie als so unregierbar, dass sie von Malaysia kurzerhand aus dem gemeinsamen Staatenbund verstoßen wurde. 50 Jahre später ist Singapur, der einzige Staat, der je durch den Rauswurf aus einem anderen Land entstanden ist, der wohl wirtschaftsfreundlichste Standort der Welt.

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