Internationale Ordnung & Demokratie

Die internationale Ordnung ist in andauerndem Wandel: Technologische Entwicklungen sowie wirtschaftliche, politische, militärische und demographische Machtverschiebungen treiben sie. Die USA stellen diese Ordnung in Frage, nicht-westliche, teils autoritäre Staaten beeinflussen die Entwicklung regionaler und internationaler Ordnung zunehmend.

In unserem Schwerpunkt Internationale Ordnung und Demokratie tragen wir politikfeldspezifisch zur Beantwortung der Frage bei, wie Deutschland und Europa wirksam regionale und internationale Ordnungsstrukturen gestalten können, etwa bei Umwelt und Klima, Digitalisierung und Technologie, Finanzen oder auch der Regulierung des Weltraums, und welche Politiken wirksam sind, um Demokratie und Menschenrechte regional und international zu stärken.

Aktuelle Publikationen

Schwacher Messias

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Ohne Brexit wäre Boris Johnson nie Premierminister geworden. Doch die 
Krise ebnete ihm den Weg. Die Briten sehnen sich nach einem starken Mann

Europäische Entfremdung

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30 Jahre nach der Wende verflüchtigt sich im Osten des Kontinents die westliche Anziehungskraft: Höchste Zeit, sich endlich gegenseitig kennenzulernen

Feigheit vor dem Volk

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In Sachen Golfmission stößt die Regierung lieber Verbündete vor den Kopf

Schlusspunkt
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Seekarten statt Kaffeesatz

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Internationale Presse

Der Kurs des neuen Regierungschefs Mitsotakis zielt auf Ruhe und Stabilität

Internationale Presse

Schmutzige Geschäfte

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Muss Deutschland seine Unternehmen dazu zwingen, im Ausland für soziale und ökologische Mindeststandards einzutreten?

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Das Leid des Leaders

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Berlin soll und will Führungsverantwortung übernehmen. Aber wie? Und vor allem: Mit wem? Fünf Autoren suchen nach Antworten

Buchkritik
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Veranstaltungen

Vergangene Veranstaltungen

09:00 | 16 - 18 Aug. 2018

Tunesiens schwieriger Weg der Demokratisierung: Stärkung der Zivilgesellschaft

Vom 16. bis 18. August haben sich Mitarbeiter von europäischen und tunesischen nichtstaatlichen Organisationen zum Erfahrungsaustausch bei der DGAP getroffen

Tunesien ist das einzige arabische Land in der Region Naher Osten und Nord-Afrika (MENA) mit einer parlamentarischen Demokratie. Damit ist Tunesien ein Hoffnungsträger, der aber auch vor vielen Herausforderungen im Transformationsprozess steht, wie die 16 tunesischen und europäischen Teilnehmer eines Workshops betonten.

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