Der große Graben

Ausgabe #5/2020 - September/Oktober

Werden Angela Merkel und Joe Biden sie wieder ein wenig schließen können, die transatlantische Kluft? Diese Hoffnungen hegen viele, die auf einen Sieg des Demokraten bei der US-Wahl Anfang November setzen. Zwar hängt längst nicht alles in den Beziehungen zwischen Amerika und Europa an einzelnen Personen, aber in oder nach einer Ära Trump doch mehr als sonst. Eine Titelstrecke über Mögliches und Nötiges, Zwänge und Grenzen, Verletzungen und Vertrauen, über Brücken – und Dankbarkeit.

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Gefährlicher Punkt

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Die Spannungen im Südchinesischen Meer zwischen China, den USA und den Anrainern haben eine neue Qualität erreicht. Peking will offenbar das Seerechtsübereinkommen aushebeln.

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Tod im Himalaya

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Nach dem blutigen Grenzvorfall zwischen Indien und China ist ein versöhnlicher Neustart unwahrscheinlich. Europa muss Südasiens Geopolitik viel größere Aufmerksamkeit schenken.

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Anarchie im Weltraum

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Wie die Großmächte Frieden und Nachhaltigkeit im Orbit aufs Spiel setzen – und wie Europa zum Gestalter einer neuen internationalen Ordnung werden kann.

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Kunstvoll konstruiert

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Boris Johnson hat sich als chaotischer Regierungschef erwiesen. Dennoch sitzt er fest im Sattel – und wenn Trump verliert, ist die nächste Neuerfindung nicht ausgeschlossen.

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„Die EU muss jetzt streng mit Italien sein“

Giuseppe De Rita, Präsident des Forschungsinstituts Censis, im Interview

An Hilfe aus Brüssel mangelt es nicht. Nun ist Rom gefordert, das Geld gezielt für die Projekte einzusetzen, die dem Land wirklich aus der Krise helfen.

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Mut zum Kurswechsel

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Klima schützen und die Wirtschaft fördern: So stellt die Corona-Krise die Weichen für eine sozial-ökologische Marktwirtschaft.

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Krisenprävention

Sechs Thesen auf dem Prüfstand

„There’s no glory in prevention“, heißt es in der Debatte um die Eindämmung der Corona-Pandemie oft: Mit Katastrophen, die nicht stattfinden, gewinnt man keine Wahlen. Nicht das einzige Problem, das auch denjenigen zu schaffen macht, die bewaffnete Konflikte verhindern wollen. Doch die Flucht in die Phrase wird da nicht helfen.

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Gegen den Strich
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Kampf um Rom

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Dass die EU es sich einiges kosten lässt, Italien aus der Krise zu helfen, hat gute Gründe. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied – und in Brüssel weiß man, wer dieses Glied sein könnte. Bricht es, dann hätte das schwerwiegende Folgen. Doch gelingt der Aufschwung, dann könnte das Land rasch zu seiner europäischen Bestimmung zurückfinden – und sogar eine Führungsrolle einnehmen.

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